Mrz 22 2007
UN-Sonderberichterstatter Munoz kritisiert deutsches Bildungssystem – befürwortet Homeschooling
Die FAZ nennt es ein “dreistes Urteil über das deutsche Schulsystem” und wirft dem UN-Sonderberichterstatter Munoz mangelnde Sachkenntnis vor.
Herr Munoz hat – wie das für die UN eigentlich unüblich ist – die Wahrheit klar beim Namen genannt.
Mangelnde Sachkenntnis kann man Herrn Munoz nicht vorwerfen, denn viele Christen, die Homeschooling befürworten, haben ihn über die WAHREN Verhältnisse an deutschen Schulen und die Verfolgung derer, die sich von diesem System aus Gewissensgründen distanziert haben, ausführlichst informiert.
Nun hat sich Herr Munoz bei der deustchen Elite versündigt, weil er deren heilige Kuh – das Bildungswesen – verlästert hat. Bislang spielten die Behörden in Deutschland dieses Spielchen, wonach das Bildungswesen immer recht hat, ganz egal was es macht, und der einzelne Bürger immer im Unrecht ist, wenn er das System kritisiert. Mit höchster Arroganz hat das deutsche Bildungswesen den Staatsapparat mißbraucht, um Kritiker einzuschüchtern und sie bis zur Flucht aus dem Land zu schikanieren, den Besitz wegzupfänden mit horrenden Zwangsgeldern, die kein Mensch bezahlen kann.
Endlich hat mal jemand mit Rang und Namen den Mut gehabt, die Dinge beim Namen zu nennen ohne einen faulen Kompromiß mit den Vordernkern der poltischen Korrektheit zu machen. Herr Munoz befürwortet die Einführung von Homeschooling – Schulunterricht zu Hause!
Die FAZ nennt es leider “peinlich”, daß Herr Munoz sich zum Fürsprecher der Bildungsfreiheit gemacht hat. Was ist daran so “peinlich”? Leider ist es in unserer heutigen Zeit stets “peinlich”, wenn man das Richtige tut und Gottes Willen tut. Für viele ist es “peinlich”, die Bibel zu lesen. “Peinlich” zu beten. “Peinlich” Jesus Christus zu bekennen. Ich kenne dutzende Leute, die nicht gerettet sind und auf dem Weg zur Hölle, weil es ihnen zu “peinlich” Jesus Christus aufzunehmen. Selbst für manche Christen ist es zu “peinlich”, den Zehnten zu geben, ein Traktat zu verteilen, die Arbeit aufzugeben und aufs Missionsfeld zu gehen, etc.
Unter den Kommentaren auf der FAZ-Seite finden Sie glücklicherweise etliche Einträge, die Homeschooling befürworten und die Schaffung einer Bildungspflicht anstatt einer braunen Schulbesuchspflicht bejahen. Vielleicht kommentieren auch Sie und plädieren für eine Bildung, die nicht der Bibel widerspricht und nicht die Grundrechte verletzt.
Folgendes habe ich der FAZ geschrieben:
Homeschooling endlich legalisieren!
Herr Munoz hat sehr recht. Es ist höchste Zeit, daß in Deutschland Homeschooling anerkannt und legalisiert wird. Das ist ein Grundrecht der Eltern, und es ist einfach das Richtige für die Kinder. Der internationale Erfolg des Homeschooling – wenn die Eltern zu Lehrern werden – ist der Beleg dafür. Deutschland sperrt sich gegenwärtig stur gegen diesen Weg, weil wir quasi noch ein aus der Nazi-Zeit stammendes Gesetz über die Schulfpflicht haben, wonach diese nach wie vor als “Schulbesuchspflicht” interpretiert wird anstatt, wie es eigentlich sein sollte, als Bildungspflicht. Deutschland hat leider den Weg der sozialistisch geprägten Massen- und Fremderziehung gewählt und will jetzt darüber hinaus die sog. frühkindliche stärken, um somit die Kinder in ihren Prägejahren ganz von den Eltern wegzubekommen, um sie schön politisch korrekt zu gewöhnen. Dabei ist die Mutter zu Hause die beste Kita. Ich befürworte die umgehende Legalisierung von Heimschule. Schauen Sie sich die guten Lehrmaterialien von abeka.com an, die von den Eltern-Lehrern benutzt werden können.
Der FAZ-Autorin mißfällt es natürlich, daß Herr Munoz nichts über das Lieblingsthema der Bildungspolitik sagt: die frühkindliche Massenerziehung. Immer wieder geht es um die Schaffung von Anstalten, wo die Eltern ihre Kinder so früh wie möglich ihre Kinder loswerden, um sich ganz dem beruflichen Schaffen hinzugeben. Fällt denen eigentlich nichts anderes ein?
Sie spricht von “frühkindlicher Förderung”. Der beste Ort für die frühkindliche Förderung ist das Elternhaus. Die Bibel warnt vor der Zeit, wo die Menschen lieblos werden (2. Tim. 3:3) und das Gefühl verlieren (Epheser 3:19). So sollen wir, die wir in Christus sind, nicht sein! Lesen Epheser 3:17-19. Das beschreibt exakt diese Generation. Sie sind so lieblos und gefühllos geworden, daß sie für ihre eigenen Kinder nichts empfinden und sie so früh wie möglich nach der Geburt an Fremde abgeben, die sie dann “professionell” und “politisch korrekt” erziehen. Da kriegen sie dann von früh auf eingedrillt, daß es keinen Gott gibt und, wenn es ihn gäbe, dann wäre es bestimmt nicht Jesus Christus, sondern irgendeine Mixtur aus allen Religionen. Wer doch ein wenig Liebe und Mitgefühl für Kinder hat, der wird sie doch nicht in irgendeine solche Anstalt schicken und sich aus der Erziehung heraushalten und stattdessen etwas anderes machen. Warum dreht sich in der heutigen Bildungspolitik alles um das Loswerden von Kindern anstatt Eltern dazu zu befähigen ihre von Gott angeordnete Rolle zu übernehmen. Die hohen Scheidungsraten zeigen, daß der Weg dieser Welt und der entchristlichen Gesellschaft falsch ist. Wie traumatisiert sind diese Kinder, die das alles miterleben? Eltern geschieden und von Kitas, Kindergärten und Ganztagsschulen erzogen?
Bildungsfreiheit ist wichtig. Lesen Sie einmal 2. Mose 13:14, 5. Mose 6:7,20,21. Wenn der Sohn in diesen Bibelstellen eine Frage stellt, wer gibt die Antwort? Die Eltern und insbesondere der Vater als das Oberhaupt des Hauses.
Dieses biblische Verständnis ist dem modernen Irrweg diametral entgegengesetzt. Wenn heute der Sohn fragt, dann kommt die Antwort eher vom Lehrer, vom Fernseher oder sonstwoher und diese Antwort wird sicherlich dem Wort Gottes widersprechen. Orientierungslosigkeit und Verwirrung wird gestiftet. Wenn heute ein Jugendlicher die Frage stellt, die in Apg. 16:30 gestellt wurde (Was muß ich tun, daß ich gerettet werde?), wer ist heute fähig, ihm die korrekte, biblische Antwort zu geben (Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du und dein Haus gerettet werden. Apg. 16:31). Wehe dem Bildungswesen, das sich einmischt und die Antwort auf diese Frage, die das Schicksal von ewigen Seelen bewegt, vorenthält und verzerrt. Kinder werden schon genügend durch unkeusches und bestialisches Spielzeug verführt. Die Kinder von heute werden bewußt, unbewußt und/oder unterbewußt von Gott isoliert. Alles, was Gottes Wort widerspricht, wird den Kindern effektiv ins Hirn verzapft. Wer mit Barby aufwächst, dem wird es später “peinlich” sein, sich an biblische Regeln sittsamer Kleidung zu halten. Dann gibt es diese Spielzeugfiguren, von denen es dann auch Fernsehprogramme, Kleidung und eine Flut von Aritkeln gibt, wo die Visage dieser Spielzeugfigur abgebildet ist. Was bringen wir den Kindern (un)bewußt bzw. unterbewußt bei? Das diese Figur wichtiger ist als Gott. Bevor so manches Kind Jesus sagen kann, haben ihm die ungläubigen Verwandten u. Bekannten schon 10 gottlose Begriffe eingetrichtert.
Die Bibel sagt, daß die alten Frauen die jungen Frauen lehren sollen, ihre Männer und ihre Kinder zu lieben. Titus 2:3,4. Die Väter sollen die Kinder in der Zucht und Vermahnung des Herrn aufziehen. Eph. 6:4. Entschuldigung, da ist kein Platz für Kitas auf Kosten des Steuerzahlers. Gehorchen Sie einfach Gottes Wort. Ansonsten sind Sie in der christlichen Gemeinde am falschen Platz. Sie sollten zur SPD oder zur Gewerkschaft gehen. Was die Bibel sagt, daß mag für Sie vielleicht “peinlich” sein, aber lieber ein wenig “peinlich” mit Jesus in diesem Leben als auf ewig “peinlich” ohne Jesus in der Hölle, die ewige Pein. Die Fakten der Bibel sollten Sie nicht “peinigen”. Wenn Sie es doch tun, dann sind Sie vielleicht noch nicht von neuem geboren. Dann sollte heute der Tag sein, wo Sie zu Jesus kommen und Frieden mit Gott machen. Frieden mit Gott macht man nicht durch Kirchenmitgliedschaft, Taufe, Konfirmation, Kommunion, Kirchensteuer, Beichte, Firmung, etc. Die Bibel sagt: “Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.” Rö 5:1. Christi Blut wurde vergossen, um uns damit von unserer Sünde zu erlösen. Darum heißt es in Hebräer 12:24, daß das Blut Christi Besseres redet als das Blut Abels. Darum heißt es in Offb. 1:5, daß Jesus Christus uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewschen hat durch sein Blut. Wir werden NICHT von unseren Sünden gewaschen, wenn wir im Wasser getauft oder besprengt werden, wie die Irrlehrer meinen, die Apg. 2:37 u. 22:16 verdrehen uns aus dem heilsgeschichtlichen Zusammenhang reißen. Wir werden von unseren Sünden gewaschen durch das BLUT CHRISTI, durch den Glauben an Christi Blut. Römer 3:24. Der Gerechte wird aus Glauben leben. Römer 1:17. Das ist das Evangelium. Das ist der Weg mit Jesus. Ist Ihnen das “peinlich”? Sie Sehen, daß das Blut Christ wirksam ist zu unserer Rechtfertigung von unserer Sünde. Wir werden nicht durch eigene Werke gerettet. Wäre es tatsächlich der Fall, das wir durch eigenes Tun unser Plätzchen im Himmel verdienen, würden Sie damit effektiv sagen, daß das Sühnopfer Jesu Christi nicht ausreichend war, um Sie vor der dem ewigen Feuer zu retten. Wollen Sie das wirklich sagen? Wollen Sie das Erlösungswerk Christi für unwirksam oder ungenügend erklären und durch zusätzliche Eigenleistungen in den Himmel gelangen? Jesus Christus hat alles getan, um Ihr Heil zu erwerben und zu bewahren bis auf den Tag der Erlösung (Phil. 1:6). Sie müssen sich bewußt auf den HOLZWEG begeben. Der Weg mit Jesus ist der Holzweg aus folgenden Gründen: 1. Jesus Christus hat ihre Sünden an seinem Leib auf dem HOLZ. 1. Petrus 2:24. Das Holz von dem ich rede, ist das alte, rauhe Kreuz auf Golgatha! 2. Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der am Holz hängt.) Galater 3:13. Christus hing für uns am Holz des Kreuzes. Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich hoffe, daß ich Sie auf dem Holzweg begrüßen darf!
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