Monatsarchiv für September 2008

Sep 30 2008

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Ingo Breuer

Gotteszahl 777 am Dow Jones zum jüdischen Neujahrstag.

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Am Montag, den 29. September 2008 sackte der Dow Jones um ganze 777,68 Punkte ab. Dieser 29. September ist aber auch der jüdische Neujahrstag Rosch ha-Schana. Nach dem jüdischen Kalendar beginnt das Jahr 5769. Die Zahl 777 hat natürlich eine ganz besondere Bedeutung, denn sieben ist die in der Bibel ständig vorkommende Zahl der Vollkommenheit. 7 Schöpfungstage. Die Zahl 7 ist häufig tief in der Struktur des Bibeltexts verschachtelt. Im Johannesevangelium sind in den Kapiteln 1 & 2 sieben Tage geschildert. Der siebte Tag ist die Hochzeit zu Kana, da als prophetisches Symbol für die Hochzeit des Lammes Gottes steht, die ja am 7. Tag der prophetischen Jahrwochen stattfindet. Die bluterkaufte Gemeinde Jesu ist die Braut Christi. Epheser 5:22-33. Offb. 19. Johannes 3 ist die Unterredung Jesu mit Nikodemus, wo es um die Notwendigkeit der persönlichen Wiedergeburt geht. Somit haben wir auch einen 8. Tag im Johannesevangelium, der einen Neuanfang beschreibt. Prophetisch weist dies auch auf den 8. Tag, wenn Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde macht. Offb. 21 + 22.

Die Zahl 7 ist prägend im Buch Offenbarung:

Offb. 1-3: 7 Gemeinden, 7 Sterne/Engel, 7 Leuchter.

Offb. 6-19: Das Buch mit 7 Siegeln behandelt die 70. prophetische Jahrwoche Daniels (Dan. 9). Diese Prophezeiung setzt sich zusammen aus 70 prophetischen Jahrwochen zu je 7 Jahren. Also insgesamt 490 Jahren. Zwischen der 69. und der 70. Woche ist die Gemeindezeit, jüdische Diaspora, eingerückt. Die 69. Woche endete als Jesus Christus am Kreuz hing. Die 70. Woche beginnt mit der Entrückung der Gemeinde, Wiederherstellung Israels, Machtergreifung des Antichrists. Das Buch mit 7 Siegeln entfaltet sich in 7 Posaunen, 7 Schlüsselfiguren, 7 Zornscchalen, 7 Urteile über Babylon.

Offb. 21,22: Schaffung von 7 neuen Dingen (Himmel, Erde, Jerusalem, Weltordnung, Tempel, Licht, Paradies.

Paulus schreibt an 7 Gemeinden.

Henoch war der 7. nach Adam und er wurde entrückt. Genau wie Elia starb er nie, sondern wurde direkt zu Gott in den Himmel aufgenomen. Dieser Henoch prophezeite von der Wiederkunft Christi und dem folgenden Gericht. Judas 14,15. 1. Mose 5:21-24.

666 oder 777?

Aus Offenbarung 13 ist uns die Zahl 666 bekannt als die Zahl des Tíeres/eines Menschen. Diese Zahl wird das Kennzeichen eines einheitlichen Weltwirtschaftssystems (v. 16-18). Bei der jetzigen Finanzkrise schreien viele “Expertem” nach einer globalen Finanzaufsicht, die Märkte weltweit reguliert. Die Bibel hat also nicht an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: ihre Mißachtung kostet uns unser ganzes Vermögen, versucht finanzielle Verluste und am schlimmsten: den Verlust unserer Seele. Wir können davon ausgehen, daß diese globale Finanzaufsicht unter der Führung Europas entsteht. Nicht nur wegen dem Euro. Sondern vielmehr weil das “Tier” das in Offb. 13 beschrieben wird, ein europäisches Reich ist oder besser gesagt ein römisches Reich ist, das in Form einer Föderation von 10 Königen weiterbesteht. Das ursrprüngliche römische Reich ist zerfallen. Daraus entstand ein Hl. Römisches Reich deutscher Nation. Napoleon setzte dem ein Ende. Der ursprüngliche römische Herrschaftsbereich zersplitterte sich in bitteren Nationalismus. Nun sucht man wieder die europöische Einheit. Es gab römische Verträge. Es bahnt sich also etwas an in Erfüllung biblischer Prophetie. So chaotisch die Welt aussieht, so muß man doch feststellen: Alles verläuft nach Plan. Die Sünde des Menschen und die dadurch erfolgte Vergänglichkeit ist die Wurzel des Übels. Was die islamistischen Terroristen am 11.09.2001 nicht geschafft haben, das haben die Amerikaner dann per Selbstüberlistung durch finanziellen Selbsterror zustandegebracht: wirtschaftlicher & fiskaler Ruin.

666 in der Bibel
Die Deutung der Zahl 666 ist etwas spekulativ. Sie Ausdruck für die satanische Dreieinigkeit von Drache, Tier und falschem Prophet (Offb. 13:2, 19:20, 20:10). Mir persönlich fällt nur auf, daß die Summe aller Zahlen von 1 bis 36 (6×6) 666 ergibt. Die Quersumme ist 18. Mulitipliziert mit der 12. Primzahl, 37, ergibt 666. 6 ist die Zahl der menschlichen Unvollkommenheit, Der Mensch wurde am 6. Tag geschaffen. Die Zahl 666 erscheint außer in Offb. 13:18 (6+6+6) noch in Esra 2:13, 2. Chronik 9:13 und 1. Könige 10:14. Auffallend: 13 ist die Zahl der Rebellion. Antichrist ist der Widersacher Christi. Der in Esra 2:13 erwähnte Adonikam ist auffallend: Adonikam bedeutet wortwörtlich “Herr des Aufstands” gemäß der Definition in Strong’s Konkordanz. Ein symbolträchtiger Titel für den Widersacher Christi. Adonikam wird in der Bibel ausgerechnet 3x erwähnt: Esra 2:13, Esra 8:13, Neh. 7:18. Auffallend: Immer wieder 13 oder 18 wie in Offenbarung 13:18 (Rebellion:6+6+6). In Neh. 7:18 wird die Zahl der Kinder Adonikams übrigens mit 667 angegeben anstatt mit 666. In Neh. 7 und in Esra 2 wird die Zahl der Exilrückkehrer unter Serubbabel angegeben. Die Abweichungen in den Zahlen sollten nicht als “Widerspruch”, “Irrtum”, oder “Übertragungsfehler” in der Bibel gedeutet werden. Im Gegenteil: Wenn der Heilige Geist, der das Gotteswort inspiriert hat, das so eingibt, so steckt hinter diesen Zahlen eine Absicht, die wir durch Beten, Denken und Forschen zu ermitteln haben. Die Zahlen sind genauer als die Stimmauszählung zur US-Präsidentschaftswahl im Jahr 2000. Die Differenzen können sich aus vielen Gründen ergeben: verschiedene Zählungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, Geburten, Sterbefälle, Hinzugestoßene, Abfällige usw. In 1. Kö. & 2. Chr. geht es um 666 Talente Gold, die bei König Salomo jährlich eingingen. Es geht also wie in Offb. 13:18 um Finanzen.

Dreieinigkeiten
So wie 666 für die satanische Dreineinigkeit steht, so steht 777 für die wahre Dreieinigkeit Gottes – Vater, Sohn und Heiliger Geist. Satan ist ja der Nachäffer Gottes.

Zum Posaunenfest
Nun fiel der Dow Jones 777 Punkte genau auf dem jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana. In der Bibel wird dies als das Posaunenfest bezeichnet – der Tag des Hörnerschalls. Laut 3. Mose. 23:24,24 findet es am ersten Tag des siebten Monats statt. Auf das Posaunenfest folgt der Versöhnungstag am 10. des Monats sowie das Laubhüttenfest vom 15. bis zum 22. des Monats.

Festtage Israels
Hörner- oder Posaunenschall steht in der Bibel für den Aufruf eines Volks zur Sammlung. 4. Mose 10:1-10. Die letze Posaune klingt für die Christen bei der Entrückung, 1. Kor. 15:51,22. In Mt. 24:31 werden die Auserwählten (Israels) von Engeln unter Posaunenschall gesammelt. Die jüdischen Feste haben heilsgeschichtliche Bedeutung. Wir wissen, daß Jesus unser Passahlamm ist. Das Lamm Gottes nimmt durch seinen stellvertretenden Tod die Sünde der Welt hinweg. Das Fest der Erstlinge ist die Auferstehung. Pfingsttag steht für die Ausgießung des Heiligen Geistes und Beginn des Gemeindezeitalters, indem Juden und Heiden gleichsam durch Jesus Christus allein Heil finden. Zwischen Pfngsten und dem Posaunenfest liegt ein längeres Intervall ohne Festtage. Die Festtage des 7. Monats stehen für das endzeitliche Handeln Gottes. Dieses längere Intervall zeigt die Länge des Gemeindezeitalters, das nun schon 2000 Jahre andauert.

Nur Zufall?
Immer wieder gibt es solche Zufälle. Der britische Premierminister wollte auf Handelsreise nach China. Er sitzt schon in seinem Flugzeug als eine Boeing 777 der British Airways aus Peking, China kommend plötzlich eine Bruchlandung macht. Die Maschine sackt einfach ab und setzt weit vor der Landebahn im Gras auf. Eventuell hat sich Eis in den Treibstoffleitungen gebildet, das plötzlich die Kerosinzufuhr unterbrach. Es ist, als ob eine Hand von oben, dem britischen Premier einen Wink geben will. Er fliegt nach China zur Handelsreise, gleichzeitig macht ein Flieger aus China vor seinen Augen eine Bruchlandung. Ich weiß nur eins: Die Globalisierung ist die Bruchlandung des Westens. Friede, Sicherheit und Gerechtigkeit wurden uns versprochen. Bislang haben wir nur Teuerung und Terror gesehen. Islamterror und Finanzterror. Globalisierung hat dazu geführt, daß Finanzprobleme der USA weltweit verteilt wurden. Die Globalisierungsgegner bei ATTAC sagen ganz recht: “Das Casino schließen.” An einer entsprechenden Unterschriftenaktion mögen Sie gerne teilnehmen.
Da heißt es: “Die Zocker müssen selber zahlen.” CEOs von Banken und Großunternehmen müssen mit ihrem eigenen Kapital haften. Goldene Fallschirme für CEOs, die sich kurz vor dem Absturz, selber retten wollen und abkassieren, darf es nicht geben. Vielleicht muß der gesetzliche Rahmen für eine “Verlustbeteiligung” geschaffen werden. Sehr interessant ist die ATTAC-Veröffentlichung Demokratische Kontrolle der Finanzmärkte.

Jetzt ist eine gute Zeit, sein Vertrauen auf Gott und nicht auf Geld zu setzen. Schließlich müssen wir auch an unser himmlisches Bankkonto denken, denn Jesus will, daß wir Schätze im Himmel sammeln, wo Motten nichts zerfressen und keine Spekulanten ihre Ersparnisse verzocken. Mt. 6:20,21.

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Sep 26 2008

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Ingo Breuer

Sarah Palin macht deutsche FeministInnen wütend!

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Schon wieder hörte ich einen Raiokommentar des WDRs, in dem eine feministisch gesinnte Kommentatorin die amerikanische Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin in Dreck zog und sich über konservativ-christliche Überzeugungen, wie Palin sie teils vertritt, lächerlich macht.

Das paßt den antichristlich gesinnteen FeministInnen nicht in den Kram, daß ausgerechnet eine Frau Vizepräsident in den USA wird, deren Überzeugungen jedoch diametral denen der hiesigen FeministInnen entgegengesetzt sind. Palin hat sich als Befürworterin von Waffenbesitzrechten und Todestrafe ausgesprochen sowie als Gegnerin von Abtreibung und schulischer Sexualisierung. In Alaska hat sie vorbildlich dafür gekämpft, daß gleichgeschlechtliche Paare nicht ihre “Partner” bei der Krankenversicherung als Angehörige melden können. Sie müssen sich jeweils weiterhin individuell versichern, und das ist auch gut so, denn wie kann es recht sein, daß sich Leute in einer Partnerschaft, die eben keine Ehe ist, einen Kostenvorteil beanspruchen, der nur Familien zugesteht? Das ist nicht nur biblisch und moralisch falsch, sondern auch betriebswirtschaftlicher Irrsinn, denn die Kosten für die Gesundheitsfürsorge steigen in den USA radikal. Schon deshalb ist es unvernünftig, wenn man eheähnlichen Gemeinschaften den Familienrabatt gewährt. Sodomie, Hurerei und Promiskuität führen zu AIDS und Geschlechtskrankheiten. Es ist nie klug, Sünde zu bagatellisieren. Sünde führt meistens immer zu Unkosten und Risiken. Wer also kostenbewußt sein will, der muß das, was de Bibel als Sünde bezeichnet, meiden. Man muß es nur wollen.

Eigentlich sollten die deutschen FeministInnen Frau Palin loben, daß sie ihr 5. Kind nicht im Mutterleib töten ließ, sondern ein Kind mit Down-Syndrom zur Welt gebracht hat. Damit hat Sie Ihre Überzeugungen durch entsprechende Taten untermauert. Es handelt sich also nicht nur um Lippenbekenntnisse. Die FeministInnen hätten dieses Kind im Mutterleib mit kirchlicher Tötungslizenz umbringen lassen. Die WDR-Feministin konnte uns dazu nichts sagen, sondern spottete in ihrem Radiokommentar über Tapete mit Palins Angesicht, die man dann mit Torten bewerfen und beflecken sollte. Was soll dieser Unfug? Vielleicht sollte der WDR einmal genauer prüfen, welchen Leuten er das Mikrofon reicht. Hätte unsere WDR-Feministin auch so polemisch über Frau Hillary Clinton geschimpft oder ist das die unberührbare Heilige, bei der jegliche Kritik verboten ist?

Bei einer fünffachen Mutter als Vizepräsidentin stellt sich natürlich die Frage, ob es besser wäre, wenn sie ganz zu Hause bleiben sollte, denn schließlich sollte Familie Vorrang vor Karriere haben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das alles unter einen Hut bringen will, denn der Tag hat nur 24 Stunden. Der Rat der Bibel ist und bleibt, daß die Frauen den Haushalt führen (1. Tim 5:14), “ihre Männer und ihre Kinder zu lieben, häuslich zu sein … damit das Wort Gottes nicht verlästert wird (Titus 2:4).”

Sicherlich wäre mir es lieber, Frau Sarah Palin würde ganz aus der Politik aussteigen und ihre Verantwortung zu Hause wahrnehmen, denn jetzt es zum Konflikt zwischen zwei Verantwortungsbereichen. Da braucht man sich auch nicht die Maske aufzusetzen und nach außen so tun, als könne man Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Man kann aber immer nur einer Aufgabe treu sein. Der Mensch wurde nicht dazu geschaffen, mehreren Herren zu dienen. Jesus sagt in der Bergpredigt: “Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.” Mt. 6:24. Das ist das Prinzip der Einfältigkeit. In der ganzen Bibel verachtet es Gott, wenn Menschen ein geteiltes Herz haben,unbeständig oder lau sind. Entweder kalt oder heiß. Schwarz oder weiß. Alles oder nichts. Wir sollen nicht auf beiden Seiten hinken (1. Kö. 18:21), sondern entschieden sein. Gott fordert in der Bibel immer zur Entscheidung heraus. Siehe Josua 24:15 oder Johannes 3:36.

So sehr es deutlich wird, daß Sarah Palin lieber nach der Macht in Washington greift anstatt die gottgebene Mutterrolle zu erfüllen, so ist sie mir in der Politik dennoch lieber als die hiesigen Ypsilantis, Wieczorek-Zeuls, Schavans, Behlers, Zypries, Sommers usw. Wenigstens würde Sarah Palin keine christlichen Familien mit 15.000 Euro Bußgeld belegen, weil sie die Kinder aus jugendgefährdenden Inhalte an öffentlichen Schulen befreit haben. Das ist ja zur Zeit das Problem in NRW, und den kinderlosen FeministInnen scheint es eine Freude zu bereiten, echte Familien zu schikanieren und jeden politischen Ansatz in die andere Richtung im WDR-Radiokommentar und dem üblichen Meinunskartell zu verspotten. Jeder muß sich einmal einen klaren Blick davon verschaffen, wie sehr unsere eigene Gesellschaft von diesem übertriebenen Emanzipationswahn der FeministInnen geschädigt ist.

Und wir dürfen nicht diejenigen kriminalisieren verhöhnen oder wegekeln, die ihr Vertrauen auf Gott setzen und Sein Wort als oberste Autorität gelten lassen. Dem WDR 4 kann ich nur in einer Sache rechtgeben. Das Motto dieses Senders lautet: Schönes bleibt. Und das ist wahr, denn die Bibel drückt es so aus:

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Mt. 24:35.

Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. 2. Joh. 2:17.

Dem WDR 4 rate ich, weiterhin die schöne volkstümliche Musik, Chöre, Blasmusik, Operette usw. zu spielen, die man vom WDR 4 gewohnt ist. Diese Musik höre ich selber gerne. Aber solch unsinnige Radikalfeminazis lassen lieber die Finger vom Mikrofon. Die sollen ihre Wut über Palin anderswo abreagieren. Schönes bleibt.

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