Apr 06 2009
Gefährliche Parallelgesellschaften
Es entstehen immer gefährlichere Parallelgesellschaften, die das Vertrauen der Menschen untereinander mißbrauchen durch allerlei Formen von Hinterlistigkeit, Betrug, Verleumdung und bösem Geschwätz. Jeder Mensch, der gerne in Ruhe und Frieden leben möchte (1. Tim. 2:1,2), sollte ein großes Interesse daran heben, der Entstehung solcher Parallelgesellschaften entschieden entgegenzuwirken. Wenn man die Begriffe “Mein Raum” und “Gesichtsbuch” ins englische übersetzt, dann erhält man die Namen von zwei großen sogennanten “sozialen Netzwerken” im Weltnetz. Wer sich darin verfängt, gleicht einer Fliege im Spinnennetz. Soziale Netzwerk im Internet sollte man eigentlich wahrheitsgemäß als asoziale Netzwerke bezeichnen, denn dann würden wir uns einmal der negativen Folgen für die Gesellschaft bewußt, die von diesen Klüngelseiten im Weltnetz ausgehen.
Gläserne Bürger legen ihre eigene Stasi-Akte an
In einem totalitäten Polizeistaat führt der Staat Akte über jedermann. Geheimdienste und Organisationen wie damals die Gestapo führen Buch über die Aktivitäten von Einzelnen. Heutzutage im Zeitalter der Täuschung wird den Leuten die Gelegenheit gegeben, ihre eigene Akte bei den asozialen Netzwerken selber anzulegen. Auch braucht der Polizeistaat keine Überwachungskameras, denn digitale Kameras sind spottbillig und viele Mobiltelefone haben auch eine integrierte Kamera, so daß die Überwachungs- und Spionagearbeit von der breiten Masse selber übernommen wird. Die neuen Medien können Segen und Fluch zu gleich sein. In asozialen Netzwerken plaudern sich die Menschen geschwätzig aus und der Feind hört mit.
Falsche Mäuler
Soziale Netzwerke untergraben das menschliche Vertrauen, da sich hier Menschen falsch selbst darstellen. Menschen präsentierne sich auf eine Weise, die nicht der Realität entspricht. Deshalb befinden sich viele Kinderschänder in diesen asozialen Netzwerken, die sich aber als etwa anderes ausgeben. Vor wenigen Monaten mußte ein großes soziales Netwerk, das zum amerikanischen Rupert-Murdoch-Konzern gehört, die Benutzerkonten von zehntausenden Kinderschändern sperren. Dieses Netzwerk beauptet ein “Ort für Freunde” zu sein, dabei ist diese Seite voll aller Perversionen in Wort, Bild und Ton. Viele Jugendliche verfallen oft der Sucht nach solchen asozialen Netzwerken und plaudern dort ihr ganzes Leben aus. Asoziale Netzwerke verletzen die Privatsphäre. Modern erzogene Menschen haben einen mangelnden Respekt vor der Heiligkeit der Privatsphäre und halten es für normal, sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen. Getrieben von Vorwitz, Neugier und Voyeurismus, füllen sie die Datenbanken der sozialen Netzwerken mit unnützem Geschwätz. “Falsche Mäuler decken Haß; und wer verleumdet, der ist ein Narr. Wo viel Worte sind, da geht es ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen hält, ist klug.” Sprüche 10:18,19. Die Bibel beschreibt treffend das Sündenproblem der asozialen Netzwerke. Diese beiden Verse sind schon Grund genug, daß sich Christen, die sich aus Unwissenheit und guter Absicht dort einmal angemeldet haben, sich dort unverzüglich wieder abmelden und ihre Glaubensgeschwister vor der gleichen Gefahr warnen. Falsche Mäuler können nichts für sich behalten und schwatzen in asozialen Netzwerken alles aus, was ihnen von Mitmenschen anvertraut wurden. Menschen, die sich in diesen Parallelgesellschaften im Internet präsentieren, kann man nicht wirklich über den Weg trauen, denn worüber man sich mit ihnen unterhält, davon berichten sie dann ihren virtuellen “Freunden und Bekannten”, die alles mitverfolgen und sogar kommentieren können. Per Mobiltelefon “twittern” sie über alles, was sie gerade tun, und der Rest der Welt kann mithören. Das ist eine Form der Ausplauderei, wie man sie im Dritten Reich kannte, wo Schüler in der Schule ausgehorcht wurden, was die Eltern sagen, glauben und denken. So wird die Vetrauensbasis unter den Menschen zerstört.
Falsche Freunde
In asozialen Netzwerken geben sich Menschen die Blöße und gewähren anderen Einblick in ihre Privatsphäre. Dann kann man dort sog. Kontakte und Freunde finden. Manche Nutzer dieser asozialen Netzwerke haben mehrere Hunderte von “Freunden” auf ihrer Liste. Dabei kennen sie diese Menschen nicht persönlich, denn sie stammen alle aus den unterschiedlichsten Gegenden der Welt. Ein generelles Problem im Weltnetz und speziell in asozialen Netzwerken ist, daß sich eine Person als jemand anders ausgeben kann. Es steckt voller unverifizierbarer Aussagen. Ein Mann kann sich als Frau ausgeben. Ein Atheist kann sich als Christ ausgeben usw. Asoziale Netzwerke verführen zu völlig verlogener Selbstdarstellung.
Cyber Mobbing
Asoziale Netzwerke geben Menschen Narrenfreiheit bei der Verbreitung von Lügen, Gerüchten und der Verleumdung ihrer Mitmenschen. Nun gibt es Begriffe wie Cyber-Mobbing, wo zum Beispiel ein Schüler einen verhaßten Mitschüler durch weltweit einsehbare Botschaften verleumdet. Selbstmorde sind schon das Resultat dieser Hetzkampagnen in asozialen Netzwerken gewesen. Dort rotten sich ruchlose Menschen zusammen und bilden Kliquen, die oft schon ganze Ehen und Familien zerrissen haben. In asozialen Netzwerken ließ sich schon manch eine leichtgläubige, naive Ehefrau von Feministinnen zur Scheidung raten oder zum Verlassen einer konservativen Kirche aufhetzen. Während der Ehemann arbeiten geht, nutzte die Frau die freiwillige nächste Gelegenheit zur Sünde und ließ sich am Computer von den virtuellen “Freunden” an der Nase herumführen. Christliche Eheleute brauchen keine Parallelgesellschaften im Internet. Sie haben einander.
Mangelnde Kontrolle
Viele junge Menschen beteiligen sich an sog. asozialen Netzwerken und da entsteht natürlich die Frage nach der elterlichen Kontrolle. Eltern sind am besten beraten, wenn sie es eigentlich ganz verbieten. Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem HERRN; denn das ist billig. Epheser 6:1. Das gefährliche Gift der asozialen Netzwerke entfaltet sich dann besonders, wenn eine Person in den dortigen Kliquen und Rotten mehr Halt findet als in der eigenen Familie. Ehepartner oder Jugendliche haben sich teilweise so sehr in diese Parallelgesellschaften mit ihren falschen Freunden verfangen, daß sie sich dieser virtuellen Gemeinschaft mehr verbunden und verpflichtet fühlten, als den direkten Mitmenschen in der Familie. So unterwandern diese asozialen Netzwerken bestehende Freundeskreise und Famlienkreise und reißen sie dann ganz auseinander, weil die digitale Scheinwelt mit all ihren Reizen und Spielzeugen diese mitreißende Wirkung hat. Ich kann diese Unart nicht ertragen, wo Menschen in ein Mobiltelefon starren und SMS schreiben, während sie mit anderen Menschen versuchen zu reden ohne Aufzublicken, während sie ununterbrochen mit ihren Fingern tippen. Der Respekt vor einem Mitmenschen gebietet uns, das Mobiltelefon abzuschalten und beiseite zu legen, wenn wir uns mit ihm unterhalten. Der korrekte Umgang mit einem Mobiltelefon erfordert ein hohes Maß an Charakter, den viele Menschen nicht haben. Die Benutzung von Mobiltelefonen von Jugendlichen unter 18 Jahren ist meistens immer fragwürdig. Ausnahmen bestätigen diese Regeln.
Jugendschutz
Am 31. März 2009 hat das Bundesinnenministerium die Heimattreue Deutsche Jugend verboten, weil es eine rechtsextreme Gruppe im Bereich der Neonazis war. Ein Rechtswissenschaftler begründete dA Verbot dieses kleinen Vereins mit der Aussage, daß dieser Verein gefährlich auf die Seele von Kindern und Jugendlichen zugreift, was nicht sein darf. Nun wollen wir konsequent sein und auch all die anderen Bewegungen unter die Lupe nehmen, die noch viel mehr als die HDJ auf die Seele von Kindern und Jugendlichen gefährlich zugreift. Da sind doch vorrangig die Jugendzeitschriften wie BRAVO und ähnliche zu nennen, die doch eine weitaus größere Gefahr für die Jugend sind als die HDJ. Die Jugendlichen bei der HDJ sind wenigstens anständig gekleidet. Bei BRAVO wird sittenlose Nacktheit gezeigt. Die BRAVO von 2009 ist sittenloser als “Das Deutsche Mädel” von 1939. In der Zeitschrift von 1939 finden Sie Berichte über gemeinsamen Arbeiten, Hauswirtschaften, Fahrten und Wanderungen untermengt mit politischer Propaganda. Und heute? Die Parallelgesellschaften, die sich in asozialen Netzwerken zusammenrotten, verderben gute Sitten durch die Art der rücksichtslosen Wortwahl, die schmutzigen Themen und die ebenso schmutzige Bebilderung. Die Seele von Kindern und Jugendlichen muß beschützt werden vor dem Zugriff asozialer Netzwerke, brutaler Videospiele, Hannah Montana, Paris Hilton und anderen Gottlosen, die vor jungen Menschen ein abscheuliches Vorbild abgeben. Gott ruft eine Jugend – eine reine Jugend – und das beste soziale Netzwerk für diese Jugend ist ein christliches Elternhaus und eine konservative bibeltreue Gemeinde, die gegen den Strom der Gottlosen predigt und lebt.
Kann man in asozialen Netzwerken evangelisiseren?
Manche Christen versuchen, in asozialen Netzwerken Präsenz zu zeigen, um dort Menschen zum Glauben an Jesus Christus zu rufen. Das ist eine gute Absicht, die aber durch das Umfeld dieser Netzwerke nicht realisierbar ist. Das Problem dabei ist, daß das bloße Besuchen dieser Weltnetzseiten den Gläubigen mit allerlei bösen Bildern bestürmt, die sich tief im Unterbewußtsein wie Parasiten einnisten. Das weitere Problem ist, daß Christen in ihren Versuchen, andere zu missionieren, selber in den Sumpf der Sünde gezogen werden. Vor kurzem besuchte ich die Weltnetzseite einer evangelikalen Freikirche und gleich auf der Titelseite war das Problem zu sehen. Man wollte Jugendliche für den Glauben rekrutieren, indem man dort grafische Zeichnungen veröffentlichte, deren Stil jedoch schon zur Sünde verführt. Grafische Zeichnungen von frech blickenden weiblichen Personen, die unsittlich gekleidet sind, kann man nicht als Lockvogel für den christlichen Glauben benutzen. In den USA gibt es die Megakirche von Rick Warren, wo man alle christlichen Lieder und Symbole verbannt hat, um mehr Menschen zu erreichen. Tatsächlich hat Rick Warren es geschafft, jede Menge Menschen in eine Halle zu versammeln, aber er hat den faulen Kompromiß gemacht, die eigentliche Substanz des Glaubens zu entfernen. Somit haben sich zehntausende Menschen an einen Ort versammelt aber für welchen Zweck? Würde man dort wirklich das Wort der Bibel predigen, so würden sich diese Zehntausende von Menschen in alle Himmelsrichtungen verdünnisieren. Es hat besonders in den USA in den letzten 30 Jahren religiöse Bewegungen gegeben, die spontan Millionen von Menschen mobilisieren konnten, aber nach wenigen Jahren sind sie wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen (Moral Majority, Christian Coalition, Promise Keepers, WWJD, PTL, Prayer of Jaebez …) Das beste Zeugnis für Christus ist, wenn jemand sein Benutzerkonto bei diesen Netzwerken kündigt. Wer bereit ist, sein Konto zu kündigen, kann seiner langen “Freundeliste” als Abschied ein Bibelwort oder die Einladung zu einem christlichen Videovortrag (wie bei gloria.tv) zuschicken, aber mehr kann man da nicht machen. Niemand sollte sich dort auf fremde Menschen einlassen. Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sitten. 1. Kor. 15:33. Die Art von Gemeinschaft, die jemand in solchen asozialen Netzwerken pflegt, sagt viel über den wahren Charakter einer Person aus. Asoziale Netwerke führen schnell in schlechte Gesellschaft, denn in diesen Netzwerken können Menschen über sich selbst und andere lügen und Dinge sagen, ohne dafür wirklich verantwortlich gemacht zu werden. Mein Kind, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht! Sprüche 1:10. Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen. Psalm 1:1. Fazit: Wir können ein besseres Zeugnis für Christus ablegen, wenn wir solche Neuerscheinungen meiden anstatt unkritisch an ihnen teilzunehmen. Und solche meide! 1. Tim. 3:5.
Besondere Gefahr für Frauen
Frauen werden meistens Opfer der asozialen Netzwerke. Drum richten sich die Angebote mancher asozialen Netzwerke speziell an Mütter, die nicht berufstätig sind und zu Hause leben. Mütter werden hier auf den ersten Anschein dazu angeregt, ihre Erfahrungen in der Kindererziehung auszutauschen, aber diese sozialen Netzwerke degenerieren schnell zu bösem und nichtigem Geschwätz. Daneben sind sie faul und lernen umlaufen durch die Häuser; nicht allein aber sind sie faul, sondern auch schwätzig und vorwitzig und reden, was nicht sein soll. 1. Tim 5:13. In asozialen Netzwerken wird viel vorwitzig gerdet, was nicht sein soll. Es werden Dinge gesagt und geschrieben, die niemals gesagt werden sollten und dann weltweit im Weltnetz für alle Menschen einsehbar sind.
Das beste soziale Netzwerk
Während manche Menschen verzweifelt in asozialen Netzwerken am Computer nach Kontakten suchen, so hat Gott etwas Besseres für die Seinen bereitet: die christliche Gemeinde. Der Ort, wo Menschen Gottes Wort hören sollen und Gelegenheit zum Aufbau freundschaftlicher Beziehungen haben unter Gottes Segen, ist die Gemeinde Jesu. Allein das gemeinsame Singen der Glaubenslieder drückt einen Sinn von Gemeinschaft aus und bringt dem Herzen einen Trost. Dabei gibt es nichts schöneres als diesen Jahrhunderte alten Schatz geistlicher Gesänge, der die Verbundenheit der Christen bezeugt. Diejenigen, die der christlichen Gemeinde den Rücken zugekehrt haben, verpassen diesen Segen Gottes. Dabei wäre das gemeinsame Singen der Glaubenslieder für manche Menschen, besonders die Jugendliche, die beste Medizin. Ist es nicht wunderbar, daß Gott uns aufruft, Ihm – dem Schöpfer des Himmels und der Erde – zu lobsingen?
Ist nun bei euch Ermahnung in Christo, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so erfüllet meine Freude, daß ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habet, einmütig und einhellig seid, nichts tut durch Zank oder eitle Ehre, sondern durch Demut achtet euch untereinander einer den andern höher denn sich selbst. Und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auf das, was des andern ist. Phil. 2:1-4.
So beschreibt die Bibel das soziale Netzwerk der christlichen Gemeinde. Durch den Heiligen Geist sind die Gläubigen untereinander mit Christus zu einem Leib vereint. Wer seinen Platz in der Gemeinschaft der Heiligen einnimmt, der braucht sich nicht den Parallelgesellschaften in asozialen Netzwerken im Computer anzuschließen. Die Menschen haben die Kirchen verlassen und haben nicht mehr das Miteinander, das die Menschen früher einmal hatten. Ältere Mitbürger berichten oft davon, daß es in ihren Jugendjahren einen stärkeren Zusammenhalt in Dörfern und Stadtteilen gegeben hat. Das ist heute weggefallen und die Menschen haben in dieser neuen Anonymität mit einem Sinn der Einsamkeit zu kämpfen, den es vor Jahren nicht gegeben hat. Heute werden Kirchen abgerissen und stillgelegt und die früher dort existierende Mitmenschlichkeit ist zerrüttet oder ausgestorben. Virtuelle Parallelgesellschaften sind ein erbärmlicher Trost für die verlorengegangene Gemeinschaft. Anstatt Energie und Zeit dafür zu verschwenden, virtuelle Parallelgesellschaften im Internet aufzubauen, müssen die leeren, abrißreifen Kirchen mit Gläubigen gefüllt werden. Was ist geschehen in den letzten 40 Jahren? In den 60er wurde an einem Ort in Deutschland eine neue Kirche gebaut. Die Ortsbevölkerung beteiligte sich sehr stark daran. Diese Kirche wurde im Spätsommer 2007 abgerissen. Was ist in nur 40 Jahren geschehen, daß eine einst brechend volle Kirche nun völlig leer ist und abgerissen wird? Ist es der verwaltete Glaube, der den biblischen Glauben und die persönliche Hingabe zum Herrn im Kein erstickt? Der Apostel Paulus fragt mit recht: Ihr liefet fein. Wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit nicht zu gehorchen? Gal. 5:7. Wie beantworten Sie diese Frage.
Der Zusammenhalt in christlichen Gemeinden ist ein hohes Gut, der nicht durch Parallelgesellschaften in asozialen Netzwerken weder ersetzt noch ergänzt werden kann. Christen, die sich aus mangelnder Kenntnis der Sachlage, bei solchen Netzwerken angemeldet haben, sollten umgehend ihre Privatsphäre schützen und sich dort wieder abmelden. Existierende Listen mit Online-Bekanntschaften sollten zum Abschied mit christlichen Inhalten mit Verweis auf eine lokale Gemeinde gegrüßt werden. Vertauen Sie sich echten Mitmenschen an und nicht wildfremden Menschen, die in diesen Netzwerken herumlungern. Für viele Menschen sind die Parallelgesellschaften in der virtuellen Realität des Computers die freiwillige nächste Gelegenheit zur Sünde. Deshalb sollte jeder die Klugheit haben, diese Gelegenheiten zu meiden.
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