Jun 29 2009
Offener Brief zur Islamisierung
Offener Brief vom 30.04.2009
Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Deutsche Bischofskonferenz
Sehr geehrter Herr Dr. Zollitsch,
auf einer Münchener Tagung mit dem leider inzwischen verstorbenen Kardinal
Leo Scheffczyk sagte ein Wiener Rechtsanwalt: Zweimal wurden wir von den Türken belagert. Die dritte Belagerung haben wir anscheinend schon verloren!? Frau Dr.
Hiltrud Schröter ist eine ausgezeichnete Kennerin des Islam. Sie äußert sich
sachbezogen und kompetent (siehe http://schroeter.wordpress.com). Es ist betrüblich, daß die wertvolle Arbeit von Frau Dr. Schröter in einem Schreiben
des Islamexperten der Deutschen Bischofskonferenz vom 08.10.2008 diskreditiert wurde.
Wer den real existierenden Islam durch berufliche Tätigkeit in islamischen Ländern kennt, ist immer wieder überrascht, wie politische und kirchliche Theoretiker, beispielsweise Professor Troll, die islamische Wirklichkeit verdrängen.
Als das Grundgesetz unserer Republik geschaffen wurde, war der Islam noch kein Thema. Artikel 4 GG “(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die
ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet” ist auf den Islam nicht anwendbar.
Auf den Islam trift am ehesten der Begriff “Politreligion” zu, der im GG nicht vorkommt. Der Islam beschränkt sich nicht auf die transzendente religiöse Frage nach Gott, sondern besteht vorrangig aus Handlungsanweisungen, wie die Macht des Islam auf die ganze Welt ausgedehnt werden kann und zwar mit Gewalt. “Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Kapitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen” (Theodor Heuß).
Die griechische Wurzel der Freiheit des Denkens ist die Voraussetzung europäischer Naturwissenschaft und Technik. Gedankenfreiheit kennt der Islam nicht.
Das Römische Recht trennt ius und fas und achtet das Naturrecht. Diese Voraussetzungen europäischer Rechtsstaaten kennt der Islam nicht. Auf Golgatha hat Jesus das Schuldproblem der Menschheit gelöst. Das Bekenntnis zum Apostolicum, der
Basis aller christlichen Konfessionen, wird in islamischen Ländern mit dem Tod bestraft.
Im Gegensatz zur Auffassung des Bundesinnenministers ist der Islam in die europäische Kultur nicht integrierbar und mit dieser auch nicht harmonisierbar. Ich richte die dringliche Bitte an die Deutsche Bischofskonferenz, die christlich-
abendländische Kultur gegen eine Unterjochung durch den Islam zu verteidigen.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens in der Bevölkerung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
In diesem Sinne müssen wir die Deutsche Bischofskonferenz dazu aufrufen, sich endlich für die Verbreitung des christlichen Glaubens einzusetzen und nicht bloß eine Politik der Anbiederung an Politik und Medien in Deutschland zu führen. Das erinnert mich so sehr an die Pharisäer, die Jesus ablehnten und sich für Barabbas entschieden und Cäsar als ihren einzigen König bekannten vor Pontius Pilatus. Diverse Irrlehren wehen überall durch Deutschland. Da ist die aus evangelischen Keisen stammende Irrlehre vom Solidaritätsopfer (statt Sühnopfer). Da war der Mißbrauch des Paulusjahres, um den Völkerapostel zu diskreditieren, weil er nicht im Sinne der FeministInnen schreibt, sondern eben ein christliches Bild der Frau predigt und lehrt. Da wo sich sogenannte evangelische PfarrerInnen erdreisten, das Wort Gottes zu kritisieren, da muß demütiger Gehorsam hin. Da lohnt es sich auch nicht, den konservativeren Gläubigen den Mangel an solcher Demut vorzuwerfen, wenn man selber nicht weiß wovon man redet und Frau Pfarrerin stolz in eine Fernsehkamera starrt und gegen das Wort hetzt, welches sie eigentlich kraft ihres Amtes verkündigen soll.
Zuletzt bleibt noch die Irrlehre mit dem Schmusekurs gegenüber dem Islam. Dahinter scheinen wohl schlichtweg wirtschaftliche Interessen zu stecken. Dabei ist es eigentlich oberste Pflicht der Bundesregierung, daß sich das Emirat Katar nicht an der deutschen Traditionsmarke Porsche vergreift. Wir brauchen hier strenge Kapitalverkehrskontrollen, die eine Islamisierung der Wirtschaft vermeiden, den schließlich wollen wir weder von solchen Nationen nicht abhängig werden noch ihren Interessen unterjocht werden. Wir müssen aufpassen, von wem wir Geld nehmen, denn mit der Geld kommt auch die Kontrolle. Der Begriff “Finanzhilfe” ist meist auch ein Euphemismus für Kontrolle. Es liegt in der verderbten sündigen Natur des Menschen durch Hilfe zu herrschen. Die EU schickt Entwicklungshilfe nach Nicaragua. Dann drängt die EU, daß Nicaragua Abtreibung legalisiert ansonsten wird die Hilfe eingestellt. In 1. Mose 14 lesen wir, daß Abram keine Finanzhilfe vom König von Sodom in Anspruch nahm.
Abram erwiderte dem König von Sodom: “Ich erhebe meine Hände zum Herrn, dem Allerhöchsten Gotte, dem Schöpfer Himmels und der Erde. Weder einen Faden noch einen Schuhriemen, nichts von deinem Eigentume werde ich nehmen. Du wirst nicht sagen können: “Ich habe Abram reich gemacht.” 1. Mose 14:22,23.
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