Okt 31 2009
Die Wahrheit über Halloween
Am “Halloween”-Abend ermuntern viele Eltern ihre Kinder dazu, dem Teufel und bösen Geistern Respekt zu zollen. Tausende von Menschen lassen zu, daß der Teufel geehrt wird, indem sie ihre Häuser und Kirchen entgegen Gottes Wort mit Dingen aus Luzifers Reich dekorieren. Absurd? Lies weiter.
Der 31. Oktober wurde lange vor Christi Geburt als Feiertag begangen. Dieser Tag markierte das Ende des keltischen Kalenderjahres. Dadurch war es der Abend von Samhain, einem dreitägigen Fest zu Ehren der Toten, das von dem keltischen-heidnischen Kult-Druiden genannt begangen wurde. Es heißt. daß auf diesem Fest die folgenden Dinge geschahen: die Toten standen auf und waderten herum; Weissagung und Wahrsagung wurden geübt; Feen, Hexen, und Kobolde belästigten die Menschen auf dem Lande; Druiden verlangten Nahrungsspenden als besondere Speise.
Samhain wurde auch weiterhin gefeiert und im Jahre 837 n. Chr. führte Papst Gregor IV den Allerheiligentag und Allerheiligenabend (Halloween, All Hallows’ Even) als einen christlichen Feiertag ein, welcher, wie die Kirche hoffte, Samhain und dessen heidnische Bräuche abschaffen oder ersetzen würde. Das war nicht der Fall. Im Mittelalter begleiteten derartige Bräuche ein Ansteigen der Hexerei und der Verehrung von Luzifer selbst. Einer der besonderen “Sabbate” für diese Verehrung war der 31. Oktober und man sagte, daß Hexen in Begleitung von schwarzen Katzen auf Besenstielen zu diesen Veranstaltungen reisten.
Im Lichte dieses kurzen historischen Überblicks wollen wir einige der derzeitigen Praktiken und Aktivitäten betrachten, die mit “Halloween” verbunden sind.
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1. Der 31. Oktober ist offensichtlich mit einem heidnischen Feiertag verbunden. auf dem Weissagung und Wahrsagung geübt wurden.
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Masken und Kostüme wurden benutzt, um die wahre Identität der Kinder zu verbergen, die dann augefordert werden, auf die Straßen zu gehen un die Streiche zu spielen und Dinge nachzuahmen, die früher den Feen, Hexen und Kobolden zugeschrieben wurden.
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Die einfache Aufforderung “Ein-Streich-oder-eine-Delikatesse” (trick-or-treat) ist ein Forderung von Nahrungsspenden, die deutlich mit der Forderung der Druiden für ihre Ernährung verbunden ist.
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Plakate mit Hexen auf Besen mit dem Mond im Hintergrund stellen diese auf dem Weg zu einer besonderen “Sabbat”-Versammlung zur Verehrung von Luzifer dar.
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Kürbisse, die ausgeschnitten wurden, um ein Gesicht zu zeigen, hängen mit den Rüben zusammen, aus denen Todesmasken ausgeschnitten wurden, welche von den Druiden am Samhain-Fest getragen wurden.
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Das ganze satanische Konzept von “Halloween” hat mit Tod, Finsternis, Täuschung, Furcht und heidnischen Ritualen zu tun.
Der Christ soll sich auf reine und himmlische Dinge konzentrieren, denn die Frucht des Geistes ist “Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit” (Galater 5:22,23). Aber was ist himmlisch an Hexen, Wahrsagen, Zauberei, Schreien, Drohungen “(Ein-Streich-oder-eine-Delikatesse)”, Beschädigung von Eigentum, Skeletten, schrecklichen Masken, Spuk, von Geistern geplagten Häusern, Särgen, Eulen (Vorboten von Unglück und Tod), Friedhöfen, Piraten, Monstern, Dämonen und dergleichen? Die Betonung von “Halloween” hängt in Wirklichkeit mit der Unterwelt der Hölle zusammen.
“Aber wir tun es nur zum Spaß”, sagst du vielleicht. Aber Gott weiß, was du nicht weißt, daß du nicht in satanischen Praktiken verwickelt werden kannst ohne die feste Gefahr, vom Teufel getäuscht zu werden. Gott sagt: “Daß nicht jemand unter dir gefunden werde, der … oder ein Weissager oder ein Tagewähler oder der auf Vogelschrei achte oder ein Zauberer oder ein Beschwörer oder Wahrsager oder Zeichendeuter oder der die Toten frage. Denn wer solches tut, der ist dem Herrn ein Greuel” (5. Mose 18:10-12).
Die ehemalige Hexenkönigin von Europa bemerkte vor einer christlichen Zuhörerschar, daß sie und andere Hexen und Satansanbeter lachten, wenn sie Christen sich an der Feier von “Halloween” beteiligen sahen, auch wenn sie es taten, ohne sich bewußt zu sein, was sie eigentlich taten. Können wir es uns leisten, diesen “Feiertag” populär zu machen, während unser Land von dem Blut der Gewalt dunkel ist und unter den Folgen von Unwissenheit und Sünde stöhnt?
Sei auf Satans Angriff vorbereitet, wenn du über deine Anfechtung vor diesem Festtag des Todes Buße tust. Der Satan hat deine Unterstützung gern gehabt und er wird nicht leicht aufgeben.
Familie und Freunde werden gegen dich sein und vielleicht wird sogar deine Gemeinde übel von dir reden. Harre aus und vertraue dem Herrn, weil Er dich leiten wird. Wenn Kinder am 31. Oktober an deine Tür kommen, singe ihnen ein Vers von “Jesus liebt mich”; gib ihnen ein kleines Neues Testament oder ein Exemplar dieses Traktates und ein kurzes, freundlichen Zeugnis davon, warum du Gott an diesem Tag Ehre geben willst.
“Denn ihr waret weiland Finsternis; nun aber seid ihr ein Licht in dem Herrn. Wandelt wie die Kinder des Lichts – die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit, und prüfet, was da sei wohlgefällig dem Herrn. Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet sie aber vielmehr. Denn was heimlich von ihnen geschieht, das ist auch zu sagen schändlich” (Epheser 5:8-12).
Lies auch: Offenbarung 22:14,15 & Römer 13:11-14.
Quelle: Rod & Staff Publishers, Inc., Crockett, KY 41413, Tel. 001-606-522-4348
Fazit: Als Kinder des Lichts können wir uns nicht an dem Trend der Finsternis beteiligen ganze egal ob es sich um Halloween, Harry Potter, Videospiele oder sonst etwas handelt. Wir sind auf der Seite Jesu, dem Licht der Welt.
Kleine Aufgabe: Das “Halloween”-Treiben ist auch wieder ein Stück amerikanischer Kulturimperialismus. Es gehört nicht hier hin. Bitte informieren Sie Ihre amerikanischen Freunde und Bekannte über das deutsche St.-Martins-Fest. Wenigstens hat das die gute Tat des St. Martins als Hintergrund anstatt Hexen, Tote und heimgesuchte Häuser:
The Celebration of St. Martin (Benutzen Sie dort die Funktion “recommend page”)
Der Christ ist ein Heuchler, der das katholisch geprägte St. Martinsfest für Heidentum hält, während seine Kinder verkleidet als Hexen am Halloweentag herumlaufen. Diese unerträgliche Heuchelei unter Christen habe ich während meines 9jähigen USA-Aufenthalts am laufenden Band erlebt. Diese Heuchler verurteilen die Fastenzeit vor Ostern lautstark als “heidnisch”, aber Halloween sei nur ein “Spaß”. Christen brauchen ein umfassendes biblisch-fundiertes Wissensmanagement, damit sie nicht vorschnell in falsche Vernunftschlüsse verwickelt werden (2. Kor. 10:3-5) und vor allen Dingen praktische Schritte unternehmen, um ihre seelische Unversehrtheit zu schützen, indem sie sich und ihre Kinder vor sündhaften Einflüssen bewahren und an dem teilnehmen, was vor Gott richtig ist.
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