Sachsen und die NPD

 

In Apostelgeschichte 17:5 spricht die Lutherbibel von einer Rotte aus etlichen boshaftigen Männern Pöbelvolks. Solch eine Rotte Pöbelvolks hat nun in Sachsen unter dem Namen NPD in manchen Gemeinden bis zu 25% der Stimmen kassiert bei der Landtagswahl. Die Sorgen und Ängste der dortigen Bevölkerung haben die Neonazis geschickt abgefühlt: DDR-Nostalgie, Arbeitslosigkeit, Abwanderung, Zerfall der Heimat, Export der Arbeitsplätze nach Fernost, etc. Einige dieser Ängste sind berechtigt und die Großparteien haben einen miserablen Job getan, damit umzugehen. Jedoch hat die NPD keine Lösung. Deren Lösung hat 1945 einen feigen Selbstmord begangen und Millionen weiterer Probleme geschaffen.

 

Ausgerechnet in der landschaftlich schönen Sächsischen Schweiz hat die NPD am meisten gewonnen. Das beste Ergebnis für die NPD kam aus Reinhardtsdorf-Schöna.

 

Landschaftlich sieht es erstklassig aus, aber wie sieht es gesellschaftlich, moralisch und geistlich aus? Da sind Menschen, die haben mehr Zugang zum Nazidenken als zum christlichen Glauben. Wer weiß, was jetzt im Buch des Lebens bei Gott geschrieben steht? Wieviele Namen aus diesem Ort sind dort eingetragen? Wann wurde in diesem Ort zuletzt einmal das Evangelium Jesu Christi verkündigt? Wissen die Leute, daß sie ohne Jesus Christus verloren sind? Wissen die Leute dort am Rand des Böhmischen Waldes, daß Jesus Christus am Kreuz für sie gestorben ist? Wissen die Leute dort, daß Jesus Christus wiederkommt, um seine Gemeinde abzuholen und um Gericht zu halten.

 

Die Bibel sagt: "Denn die Kinder dieser Weltzeit sind ihrem Geschlecht gegenüber klüger als die Kinder des Licht." (Lk. 16:8) Während die Kinder des Lichts nur zögerlich den Glauben an Jesus Christus den Menschen dort im Osten verkünden, gewinnen die Rechtsradikalen die Gunst der Leute dort im Sturm durch ansprechende Postwurfsendungen und Programme für Jugendliche. Selbst die SPD macht dort in der Nähe regelmäßig Hausbesuche und präsentiert sich mit Info-Ständen. Christen dürfen sich von der Welt keinen Maulkorb verpassen lassen. Schon den ersten Christen wurde gesagt, "Ihr sollt nicht im Namen Jesu predigen!" "Ihr predigt fremde Bräuche, die nicht hierhin gehören." Haben die ersten Christen auf diese Anwürfe geachtet und ihre Predigt eingestellt? Nein, sie erachteten es für eine Freude, für Jesus zu leiden und machten einfach weiter mit ihrer Arbeit.

 

Was die Neonazis in der Sächsischen Schweiz lernen müssen, ist dies:

 

·         Unser Heil ist nicht in Hitler sondern in Jesus Christus!

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·         Unser Heil besteht nicht im Sieg des totalen Krieges, sondern im Sieg am Kreuz von Golgatha.

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·         Das Tausendjährige Reich ist kein rassistisches Neonazi-Land mit einem menschlichen Führer, sondern das Tausendjährige Reich ist das Reich Gottes auf Erden mit Jesus Christus als Messias auf dem Thron Davids in Zion.

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·         Das Tausendjährige Reich ist nicht antisemitisch. Ganz im Gegenteil, es ist die Erfüllung der alttestamentlichen Prophezeiungen bezüglich des gesegneten Zustandes Israels in einem messianischen Friedensreich.

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·         Judenhass ist Selbstmord. Gott hat diesem Volk versprochen, daß jeder, der dieses Volk verflucht, selber verflucht wird. Wer sie jedoch segnet, wird auch wiederum gesegnet.

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·         Die NPD ähnelt den Islamisten. NPD und Islamisten gemeinsam hassen die USA, hassen Israel, sind gewaltbereit, hassen die Demokratie, etc.

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Beten wir doch für diese ländlichen Gegenden, daß dort Menschen zu Jesus finden und nicht zu den Wölfen im Schafspelz. Diese Gegend liegt direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik. Dies scheint wohl das "Abstellgleis Deutschlands" geworden zu sein. Jesus Christus liebt auch die Menschen auf Abstellgleisen. Er hat sein Leben für uns gegeben, als wir noch Sünder waren. Er hat uns zuerst geliebt, sagt die Bibel. Er hat uns geliebt, als wir noch unliebenswert waren und von Sünde befleckt waren. Beschämend für uns Christen ist, daß die Neonazis dort mehr "Seelen gewinnen", als diejenigen, die vom Herrn eigentlich damit beauftragt wurden, Menschen zu fischen. Falls jemand etwas mehr über diesen Ort weiß, den bitte ich, mir weitere Informationen zukommen zu lassen. Danke.