Die Zehn Gebote Gottes
MP3-Download der Zehn Gebote.
Akustik einer alten Blockhauskirche in Kentucky.Und Gott redete alle diese Worte:
Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe.
I
. Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben.II.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen,weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der daheimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen;
und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.
>III.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen;denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.
IV.
Gedenke des Sabbattags, daß Du ihn heiligest.Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken; aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.
Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der Herr den Sabattag und heiligte ihn.
V.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,auf daß du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, gibt.
VI.
Du sollst nicht töten.VII.
Du sollst nicht ehebrechen.VIII.
Du sollst nicht stehlen.IX.
Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.X.
Laß dich nicht gelüstendeines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles, was dein Nächster hat.
Exodus 20:1-17
1. Beten Sie, daß in unserem Land allein der Allmächtige Gott angebeten wird und nichts neben Ihm allein.
2. Bitten Sie, daß Gott den Götzendienst unserer Nation aufdeckt.
3. Beten Sie dafür, daß der Name des Herrn geehrt wird. Bitten Sie darum, daß Gott neues Schuldbewußtsein gegen Profanität und Schlechtigkeit hervorbringt.
4. Beten Sie dafür, daß auch wir heute Gelegenheit zum Ruhen haben. Die Gesellschaft ist zu ruhelos. Wenn Gott sechs Tage arbeitet und am siebten ruht, warum denken einige dann, sie könnten ohne Ruhe auskommen und mehr arbeiten als Gott? Gott allein gibt wahre Ruhe.
5. Bitten Sie für die Familie, daß Sie zu ihrem rechtmäßigen Platz der Ehre und des Respekts zurückgebracht wird.
6. Beten Sie dafür, daß die Kultur des Todes zerbrochen wird und das wieder eine Kultur des Lebens regiert.
7. Bitten Sie für die Ehen in diesem Land. Bitten Sie darum, daß Gott die Heiligkeit der Ehe wiederherstellt.
8. Beten Sie dafür, daß persönlicher Besitz respektiert wird und daß persönlicher und institutioneller Diebstahl aufhört.
9. Bitten Sie für den Tag, wo Integrität und Rücksicht auf den Nächsten uns dazu veranlassen, unsere Nächsten zu ehren.
10. Bitten Sie Gott, daß Er den Materialismus zerbricht, der unser Land im Griff hält. Beten Sie dafür, daß Männer und Frauen ihren wahren Lebenszweck im Dienst des Herrn finden.

Welche Gebotstafeln wurden später in die Bundeslade gelegt?
Lesen Sie hierzu Exodus/2. Mose 34.
Dann wär' die Welt perfekt!
Im Eisenbahnabteil saß mir ein etwa 13-jähriger Schüler gegenüber. Er war mit seinem Gameboy beschäftigt, auf den er immer wieder kräftig drückte und dazu noch das Gesicht verzog. Da ich die Anzeige nicht sehen konnte, fragte ich, was er da spiele. Er meinte, es sein ein ziemlich brutales Spiel. Da müsse man den Gegner niederschlagen und dann auf ihm herumtrampeln.
Ich erkundigte mich nach seinen schulischen Interessen. Was ihn überhaupt nicht interessiere sei Religion, dieses Fach finde er total blöd.
Ich sagte, ich könnte ihn gut verstehen, bei dem, was heute weithin im Religionsunterricht gebracht werde. Ich fragte, ob er eine Bibel besitze - "Nein", ob er etwas aus der Bibel kenne z. B. die Geschichte der Sintflut oder die von David und Goliath - "nichts davon". Ob er die Zehn Gebote kenne, ob er wenigstens eins davon nennen könne - "Nein". Ob er einmal die Zehn Gebote hören wolle - "Ja".
Langsam zum Mitdenken sagte ich ihm auf, was Gott vor dreieinhalb Jahrtausenden dem Volk Israel für die ganze Menschheit gegeben hat: "Ich bin der Herr dein Gott ... du sollst keine anderen Götter neben mir haben ... ... ... Du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren, noch sonst etwas, was deinem Nächsten gehört!"
Dann fragte ich: "Was meinst Du, wie die Welt aussähe, wenn die Menschen sich daran hielten?"
Ohne zu zögern und mit voller Überzeugung erwiderte er: "Dann wär' die Welt perfekt!"

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