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Auszüge aus Kapitel 1:"Wir leben in einer Pferd-und-Wagen-Gemeinschaft, wo immer jemand ein neues Pfed trainiert. Wenn man in einem Pferdewagen auf einer großen Landstraße mit 7,5t LKWs fährt, braucht man ein völlig gehorsames Pferd. Man kann sich nicht darauf verlassen, es zur Unterordnung zu peitschen. Ein Fehler, und die jungen Männer fertigen wieder ein paar Holzkisten an und graben zwei Meter tiefe Löcher in den Boden." "Die Eltern, die mit dem Trainieren warten, bis das Kind alt genug ist, über ein Thema zu diskutieren oder Erklärungen zu empfangen, finden das Benehmen ihres Kindes unmöglich, lange bevor das Kind die Bedeutung dieses Wortes versteht. Ein Neugeborenes braucht Training." "Training funktioniert bei jedem Kind. Training und Erziehung zu verlassen heißt, für sich selbst und für das Kind, elende Umstände zu schaffen. Viele von Ihnen haben die Erziehung umgangen und erwarten, daß Strafe allein für anständiges Verhalten sorgen wird." "Strafmaßnahmen können überhand nehmen und bedrückend werden, wenn die Werkzeuge zum Training beiseite gelegt werden und Strafe allein als Gehorsamsschule angesehen wird. Ich habe stolze, strenge Väter beobachtet, die ihr Haus mit einer starken Hand regieren, und sicher stellen, daß das jeder weiß. Die Rute fällt schnell, vor allem in der Gegenwart Außenstehender. Die Kinder zittern in seiner Gegenwart, weil sie fürchten, sein Mißfallen auf sich zu ziehen. Ich habe mich oft gewundert, warum, wenn er doch so streng und treulich Gehorsam verlangt, er das dann nicht geschafft hat, bevor er in die Öffentlichkeit kommt. Ich bin beeindruckt, aber nicht so, wie er es erhofft."
Lernen Sie von erfolgreichen Eltern, wie Sie
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